Hundepsychotherapie- wenn Leid den Alltag bestimmt

Nicht immer sind Versäumnisse in der Erziehung der Grund für einen Hund mit problematischen Verhalten.

Wenn unangemessen aggressives Verhalten, starke Ängste, permanente Unruhe, extreme Zurückgezogenheit oder auch extremes Nähesuchen sowie Stereotypien des Hundes einen "normalen Alltag" unmöglich machen, kann durchaus eine psychische Erkrankung die Ursache sein.

 

Reguläres Hundetraining stößt hier an seine Grenzen da der Hund aufgrund von Traumafolgestörungen, Ängsten, Zwänge und Süchten nicht in der Lage ist zu Lernen.

Selbst wenn er wollte, es ist ihm nicht möglich.

 

Für die betroffenen Hundebesitzer ist dieser Zustand oft mit sehr viel Stress behaftet und führt zur Isolation im Alltag.

Je nach Störungsbild ist ein weiteres Zusammenleben mit dem Hund trotz aller Liebe (fast) undenkbar.

Wenn dies ihr Zusammenleben beschreibt, wird es Zeit etwas zu ändern.

 

Die große Herausforderung ist hierbei eine sorgfältige Diagnostik um den Grund für das unangemessen Verhalten ausfindig zu machen und geeignete Therapiemaßnahmen zu beginnen.

Für eine bestmögliche Unterstützung von Mensch und Hund ist diese sorgfältige Diagnose das Kernstück meiner Arbeit um eine passende Therapieform auszuwählen.

 

Seit Jahren bilde mich intensiv in der Arbeit mit verhaltensauffälligen Hunden fort. Darüber hinaus lege ich grossen Wert auf die Zusammenarbeit mit Tierärzten um bei Zweifeln auszuschliessen, dass es sich um eine körperliche Erkrankung handelt, welche auch zu Verhaltensauffälligkeiten führen kann.

 

 

Die Kosten pro Sitzung (60-75 min.) betragen für die Hundepsychotherapie 80€.

Ort: Behandlungsraum in Bramstedt

 

Bei Hausbesuchen kommt eine Anfahrtspauschale hinzu.